Die Fensterbank
riecht nach Sommer.
Kein Garten. Kein Aufwand. Nur Licht — und die richtigen vier Kräuter.
Der Anfang
Kaufen. Umtopfen. Ans hellste Fenster.
Dann passiert etwas Seltsames: Du gehst vorbei, zupfst ein Blatt — und die Küche riecht plötzlich nach Basilikum. Nach Sommer. Nach irgendwas, das du machen willst.
Das war's. So fängt es an.
Pflege auf einen Blick
Wer braucht was.
Licht, Wasser, Wuchs — vier Kräuter, vier Charaktere.
Minze
Sie wächst, ob du willst oder nicht. Das ist kein Problem — das ist der Plan. Regelmäßig ernten hält sie kompakt. Halbschatten reicht, Sonne macht sie intensiver.
Basilikum
Der einzige, der wirklich Sonne braucht. Ans hellste Fenster. Keine einzelnen Blätter zupfen — ganze Triebspitzen schneiden. So wächst er buschiger nach.
Schnittlauch
Unkompliziert. Zuverlässig. Immer bereit. Einfach abschneiden — treibt immer wieder nach. Feucht halten, kein stehendes Wasser.
Koriander
Etwas sensibler als die anderen. Dafür der intensivste Geschmack. Gießen, sobald die Erde trocken ist. Sonnig stellen.
Kräuter passen zu (fast) jedem Gericht.
Einfach schneiden. Drüber streuen. Fertig.
Nach der Ernte
Länger frisch.
01
Wie ein Strauß
Stängel ins Wasser stellen. Fast wie Blumen. So bleiben sie knackig — oft mehrere Tage.
02
Kühl und abgedeckt
Im Kühlschrank mit locker drübergelegter Tüte. Die Feuchtigkeit bleibt, das Aroma auch.
03
Einfrieren funktioniert
Hacken, in Eiswürfelbehälter, mit Wasser auffüllen. Fertig ist der Kräuter-Würfel.
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Kräuter brauchen Raum.
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